Winterferien bis Osterferien

Frühjahrsputzete der Grundschulen

 

Nicht nur sprechen sondern handeln

 

Der Himmel hatte es mit den drei teilnehmenden Klassen 3a, 3b und 4a nicht gerade gut gemeint, als sie sich am Freitag, den 6.März um 10.30 Uhr auf dem oberen Schulhof einfanden.

Aber zum Glück waren die meisten Kinder wetterfest angezogen, so dass die Schülerinnen und Schüler, ausgestattet mit Handschuhen, Eimer und Greifzange und begrüßt und motiviert von Bürgermeister Heidegger und Herrn Zapf, fröhlich in den Regen hinauszogen.

Während die Viertklässler den Watthaldenpark von Müll beseitigten zogen die Drittklässler in Richtung Oberer Horbachpark, um in Zweierteams aktiven Umweltschutz zu betreiben.

Immer wieder waren erstaunte Rufe zu hören, wenn die Kinder Dinge in der Natur fanden, die da doch überhaupt nicht hingehörten: Glasflaschen, Schuhsohlen, Strümpfe, eine Computermaus, eine Mistgabel, Drähte und Schnüre, Porzellanscherben und Plastiktüten ohne Zahl sind nur ein Teil dessen, was zum Schluss in drei Plastiksäcke gefüllt wurde.

Nachdem die Klassen gegen zwölf Uhr glücklich und zufrieden wieder im Trockenen waren, schmeckte die Dankeschön-Brezel die Herr Zapf spendierte hatte, besonders gut.

Und eine der ersten Fragen der Kinder war: “Machen wir das mal wieder?“

 

Schule vor 100 Jahren 

Neulich sahen die Kinder der Klasse 3a irgendwie verändert aus.  Das lag daran,  dass sie,  angeregt durch ein Kapitel im Sprachbuch,  die Idee hatten,  eine Zeitreise zu machen und einen Schultag wie vor 100 Jahren zu erleben.  Also kamen die meisten Mädchen im Kleid oder Rock und  viele Jungs im Hemd. Selbst die Klassenlehrerin Frau Seifried trug einen Rock, der bis über die Knie ging. Während Leas Mutter noch für die richtigen Frisuren sorgte,  indem sie den Mädchen geflochtene Zöpfe und den Jungen brave Seitenscheitel verpasste,  lernten die Kinder das ABC in Sütterlin-Schrift kennen und versuchten, ihren Namen zu schreiben. 

In einem kurzen Film sahen sie,  wie ein Klassenzimmer früher aussah und welch drastische Strafmaßnahmen die Lehrer für kleine Vergehen wie Zuspätkommen oder schmutzige Fingernägel durchführten.  Danach probierten sie es selbst einmal: Aufrecht sitzen, die Handflächen auf den Tisch legen,  brav melden, aufstehen,  wenn sie aufgerufen wurden und bloß nicht reinrufen! Es war gar nicht so einfach,  an alle Regeln zu denken. Zum Glück benutzte Frau Seifried den Rohrstock nicht,  den einer der Schüler mitgebracht hatte, und es wurde auch niemand in die Ecke gestellt.

Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und alle fanden diese Zeitreise sehr interessant und spannend!

 

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letzte Aktualisierung

01.04.2020

 

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