Weihnachtsferien bis Winterferien

Erlebnistour durch das Ettlinger Schloss

 

Am Dienstagnachmittag fand mal wieder eine Veranstaltung der Pfiffikus-AG statt. Zwanzig Kinder fanden sich trotz Hagelschauer vor der Thiebauthschule ein, um an einer Schlossbesichtigung teilzunehmen.

Beim Schloss angekommen, wurden sie von der Museumsmitarbeiterin Frau Rodriguez begrüßt, die im Schlosshof zunächst ein paar interessante Fakten über die Entstehung des Schlosses erzählte: Bereits im Mittelalter gab es nämlich schon eine Burg, die allerdings dem großen Brand im Jahr 1689 zum Opfer gefallen ist. Die Markgräfin Augusta Sibylla ließ an derselben Stelle dann das Schloss im barocken Stil errichten. Einen Teil der alten Burg kann man tatsächlich noch erkennen, nämlich die Mauer des Bergfrieds beim Delfinbrunnen.

Im archäologischen Museum erklärte Frau Rodriguez anhand eines großen hölzernen Modells, wie die Stadt vor dem Brand ausgesehen hatte. Sie war komplett umgeben von einer hohen Stadtmauer mit Wassergraben. Auch die Martinskirche kann man im Modell erkennen, wenn sie damals auch noch etwas anders aussah als heute.

Nun ging es weiter in die Innenräume. Den Kindern fiel sogleich auf, dass die Türklinken an den großen Türen sehr hoch oben angebracht waren. „Vielleicht, damit keine Feinde reinkamen“, vermutete ein Mädchen. Aber Frau Rodriguez erklärte, dass es komisch aussähe, wenn bei einer so großen Tür die Klinke weiter unten wäre.  Im Rittersaal musste dann noch die Frage geklärt werden, wie die Diener früher, als es noch kein elektrisches Licht gab, die Kerzen an dem hoch oben hängenden Kronleuchter entzünden konnten. Einige Kinder erkannten sogleich, dass man den Leuchter an einem Seil herunterlassen konnte.

Natürlich durften alle einen echten Ritterhandschuh anprobieren und ausprobieren, wie beweglich darin die Finger noch waren. Der Asamsaal konnte leider nicht besichtigt werden, da dort gerade Tonaufnahmen vom SWR stattfanden, aber dafür führte Frau Rodriguez die Kinder noch ins Innere des Bergfrieds, und zum krönenden Abschluss durfte Frau Seifried, die die Gruppe begleitete, Brust- und Rückenschild einer Ritterrüstung anziehen.

Alles in allem war das ein sehr interessanter Streifzug durch das Schloss. Vielen Dank an Frau Rodriguez, die sehr spannend erzählte und sich viel Zeit für die Fragen der Kinder nahm.

 

Auf die Trommeln fertig los…

Am vergangenen Freitag stand die Pfiffikus-AG der Thiebauthschule unter dem Motto „Trommeln“.

Herr Fritz, freier Trommellehrer aus Karlsruhe, hatte uns zunächst die verschiedenen Trommeln gezeigt und erklärt, aus welchem Land sie kommen.

Aus dem großen Angebot aus Djemben, Cajons, Congas, Bongos und Bougarabous konnte sich jedes Kind für ein Percussioninstrument entscheiden und erste Klangversuche tätigen.

Mit Hilfe von Tiernamen merkten wir uns die verschiedenen Grundrhythmen, die Herr Fritz uns vorspielte, schnell. Schließlich hatten wir es sogar geschafft, verschiedene Rhythmen miteinander zu kombinieren und auch einen Kanon haben wir gemeistert.

Alle Kinder waren konzentriert und begeistert bei der Sache, doch leider ging der Trommelworkshop viel zu schnell vorbei. Wir hätten gerne noch länger gemeinsam musiziert und den rhythmischen Klängen der Trommeln gelauscht!

Zum Glück können die Dritt- und Viertklässler in den Musikprojekten auch viel musizieren und sich rhythmisch ausprobieren!

 

Als Weihnachtstheater besuchten wir, die Klasse 4a, das Stück "Max und Moritz" im Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Letztes Jahr waren wir schon in "Aschenputtel". Von unserer Lehrerin Frau Jonatzke hatten wir gelernt, dass ein Theaterbesuch etwas Besonderes ist. Deshalb haben wir uns extra schick gemacht. Einige Mädchen hatten aufwändige Zöpfe, die sie sonst nie haben und manche Jungen kamen im Anzug. Wir sind vom Ettlinger Stadtbahnhof mit der S-Bahn nach Karlsruhe gefahren.

Max und Moritz wurden von 2 Schauspielern gespielt. Es gab noch 3 andere Schauspieler, die mehrere Rollen hatten. Es wurde viel gesungen und musiziert. Am Anfang vom Stück sah das Bühnenbild aus wie ein Dorf. Fast bei jedem Streich wurde eine Tür runtergelassen, hinter der etwas Neues versteckt war.

In der Geschichte wurden alle 7 Streiche aufgeführt. Der 4. Streich hat uns am besten gefallen. Da stopften Max und Moritz Pulver in die Pfeifer von Lehrer Lämpel, als dieser in der Kirche war. Als er danach rauchte, explodierte die Pfeife und er wurde richtig schwarz.

Die Aufführung hat uns sehr gut gefallen und wir haben sehr viel gelacht.

Ann-Kathrin Schaub"

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letzte Aktualisierung

01.04.2020

 

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