Thiebauthschule Ettlingen Grundschule
Thiebauthschule EttlingenGrundschule

Winterferien bis Osterferien

Wie wir die Welt „ein bisschen“ retten können

Kennen Sie die Botschaft von Alexander Gerst an seine Enkel? Er wirbt aus der ISS im Weltall für den vorsichtigen und guten Umgang mit unserer Erde.
Alle Lehrerinnen und Kinder der Thiebauthschule hatten sich drei Tage lang damit beschäftigt, was wir denn eigentlich tun können, um die Welt „ein bisschen“ zur retten.
Klar war schnell: das schaffen wir nur alle zusammen!
In verschiedenen Projektgruppen erforschten die Kinder, was wir schützen wollen: Die Wiese, das Erdreich, die Regenwürmer und Maulwürfe, die Insekten und Bienen. Was summt, was fliegt und krabbelt da? Wie nützlich sind sie uns? Was können wir für sie tun?
Unsere Müllhelden fragten sich, wo der Müll denn hingeht, was passiert damit und wie wir ihn im Kinder- und Erwachsenenalltag vermeiden können. Eine Gruppe untersuchte genauer den Papierverbrauch, die Energienutzung bei Papierherstellung und versuchte Tipps zu geben, wo man Papier einsparen kann.
Interessant war auch die Frage, ob es eigentlich notwendig ist, dass es alle Lebensmittel immer und überall auf der Welt geben muss? Am Beispiel der Schokolade gingen sie dem fairen Handel nach.
Und noch ein anderer Aspekt ging in die Zukunft: Wie nutzen wir Energie clever und und erzeugen sie schonend? Auch über die Frage, wie bauen wir in Zukunft und wir können wir gut wohnen, wurde intensiv bearbeitet und nachgedacht.
Es war sehr interessant, all die Projektergebnisse zu besichtigen und sich erklären zu lassen. Genau das konnten alle Eltern am Schulfest, das direkt auf die Projekttage folgte. Gemeinsame feierten wir feste die tollen Kinder, die interessanten Themen und unsere guten Vorsätze, das eigene Verhalten in Sachen Umweltschutz zu ändern. Im Energierap wurden alle auf die schwindenden Ressourcen hingewiesen, das Mülllied machte deutlich, wo wir alle zu  nächlässig sind und die hustenden Regenwürmer und grabenden Maulwürfe sorgten für interessante Informationen über diese Tiere. ;)
Die Geschichte der kranken Erde machte noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema zu beschäftigen - im gemeinsamen Rundgang durchs Schulhaus konnten Eltern und Kinder viel Neues erfahren.
Vielen Dank an alle Helfer, Begleiterinnen, und uns zugewandten Menschen, die uns in unsrer Arbeit unterstützen!

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

 

Am 22.3. waren die Klassen 3a, 4b und 4c im Rahmen der Schulkinowochen im Etlinger Kino Kulisse in dem Film "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen".

Benjamin und Jannis aus der 4b berichten über den Kinobesuch:

"In dem Film ging es um einen Jungen namens Timm, der immer sehr viel lachte. Mit seinem Vater ging er gerne zu Pferderennen, hatte aber beim Wetten kein Glück. Eines Tages kam ein Mann namens Baron Lefuet und fragte Timm, ob er ihm sein Lachen verkaufen würde. Timm stimmte ihm zu und unterschrieb einen Vertrag, in dem stand: Wenn du mir dein Lachen verkaufst, gewinnst du jede Wette, die du eingehst. Wenn du eine Wette verlierst, bekommst du dein Lachen zurück. Von nun an gewann Timm jede Wette, zum Beispiel Pferdewetten und Wetten mit Freunden. Irgendwann wollte er sein Lachen wieder zurück haben. Doch Lefuet wollte es ihm natürlich nicht geben. Deshalb ging er mit einer Freundin eine Wette ein, die er nie gewinnen konnte. Er hat absichtlich diese Wette verloren, um sein Lachen wieder zurück zu bekommen. Jetzt war Timm Thaler wieder glücklich.

Der Film war echt cool, nur das Ende war ein bisschen gruselig. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen. Der Schluss war am spannendsten, als der Baron Timm mit Donnergrollen, Blitzen und leuchtenden gelben Augen suchte. Lustig fand ich die Stelle, als der Teufel die beiden Dämonen, die ihm nicht zugehört hatten, in zwei Ratten verwandelte. Doof fand ich, dass die Sitznachbarn immer getuschelt haben."

Bei der Feuerwehr

 

Am 14. März besuchten wir mit unserer Klasse 4b die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen. Begleitet wurden wir von unseren beiden Lehrerinnen Frau Reinhardt und Frau Seifried. Aufgeregt setzten wir uns in den Bus, dann ging die Fahrt los. Jeder quasselte mit seinem Partner, aber leise, denn wir wollten dem Busfahrer beweisen, dass nicht alle Klassen laut sind.

Nach ungefähr einer Viertelstunde stürmten alle Kinder an der Feuerwehrstation aus dem Bus. Zwei freundliche Feuerwehrleute namens Nicole Baureithel und Roland Neumaier empfingen uns.

Im Jugendraum angekommen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe blieb bei Frau Baureithel, die uns viel über die Feuerwehr erzählte. Sie zeigte uns ihren "Piepser", der alle Notrufe der Region anzeigt. Wir sprachen über die vier Aufgaben der Feuerwehr: Bergen, löschen, schützen und retten. Außerdem wurde uns der Unterschied zwischen freiwilliger Feuerwehr, Werksfeuerwehr und Berufsfeuerwehr erklärt.

Die andere Gruppe ging mit Herrn Neumaier. Er zeigte uns zunächst den Umkleideraum, wo in den Spinden die feuerfeste Kleidung der Feuerwehrleute hing. Danach dachte ich: "Endlich in die Fahrzeughalle", doch zu früh gefreut! Zuerst wurde uns nämlich noch eine Magnettafel gezeigt, an der alle Fahrzeuge abgebildet waren und ihre verschiedenen Positionen. Danach gingen wir aber endlich in die Fahrzeughalle, dort waren alle Fahrzeuge, die uns erklärt wurden.

Der Drehleiterwagen fährt sogar bei jedem Einsatz mit! Wir durften uns sogar in einen Mannschaftswagen hineinsetzen, das war ganz schön eng, aber auch interessant. Außerdem wissen wir jetzt, dass es Wassertruppenführer, Angriffstruppenführer und noch viele andere Trupps gibt.

Anschließend trafen wir uns alle nochmal im Jugendgruppenraum. Dort zog sich Herr Neumaier eine komplette Feuerwehrausrüstung an. Sogar mit Atemschutzgerät! Das war spannend!

Zum Schluss wurde von der ganzen Klasse noch ein schönes Gruppenfoto vor dem Drehleiterwagen gemacht. Glücklich fuhren alle mit dem Bus zur Schule zurück.

Eins steht fest: Ich will zur Jugendfeuerwehr!

Nico, Emilia, Luis

Hattest du schon einmal ein Loch in der Hand?

Die Klasse 2a konnten das am Donnerstag bei einem Experiment selbst erleben. Und das ganz schmerzlos!

Der Optiker Thomas Weber war zu Besuch und beantwortete mit vielen Experimenten und Bildern viele Fragen rund ums Auge. Wie sehen wir? Warum haben wir zwei Augen? Wie sehen Kinder ohne ihre Brille und wie korrigiert die Brille das Sehen?

Spannend fanden die Kinder das Röhrenexperiment, dabei durften sie eine Papierröhre vor das rechte Auge halten, ohne dabei das linke Auge zu schließen. Die linke Hand wurde ans Ende der Röhre gehalten. Plötzlich sah man das Kind gegenüber in einem Loch in dieser Hand.

Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich für zwei lehrreiche Schulstunden.

Aktuelles

15.05.2019, 19.30 Uhr

Schulkonferenz

 

22.05.2019, 11.00 Uhr

Preisverleihung für die Preisträger des europ. Malwettbewerbs... noch wissen wir nicht, wer etwas gewonnen hat

 

06.06.2019

Aufführung der Chor- und Theater-AG

 

28.06.2019

Live-Hörspiel "Pünktchen und Anton", finanziert von der Bürgerstiftung Ettlingen

 

04.07.2019, 15 Uhr bis 16 Uhr

Kennenlern-Nachmittag der Schulanfänger

Thiebauthschule
Pforzheimer Str. 20
76275 Ettlingen

 

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letzte Aktualisierung:

15.04.2019

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