Thiebauthschule Ettlingen Grundschule
Thiebauthschule EttlingenGrundschule

Osterferien bis Pfingstferien

Eine tierische Schatzsuche

Die Thiebauthschule machte sich auf, um eine tierische Schatzsuche zu erleben. Fündig wurden die Eltern, Verwandten und Freunde in der Aula des Eichendorffgymnasiums auf der Bühne.

Die Kinder der Projektgruppen Musik – „Ukulele lernen“, Musikinstrumentenbau, Rhythmusgruppe, Flötengruppe (in Kooperation mit der Musikschule) und der Chor unterstützen die Theatergruppe bei diesem Abenteuer.

Eine kleine Mäusegruppe wollte ein Abenteuer erleben und fand auf ihrem Weg das Huhn Hanna und die Tiere des Farmers McDonald. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg, um den Schatz am Ende des Regenbogens zu finden. Auf ihrem Weg lernten sie die Moorhexe kennen und halfen ihr mit der hergezauberten Krachmachermaschine den Grafen Dracula zu vertreiben. Einen anfassbaren Schatz fanden sie zwar mit – aber den eigentliche Schatz des gemeinsamen Erlebens und der Freundschaft konnten sie wieder mit nach Hause nehmen. Zum Glück hat das der schlaue Esel gleich erkannt und selbst die Schweine waren „schweinverstanden“!

Schon lange wurde in den Projektgruppen im Musikunterricht geprobt, die Lieder des Chores summten und sangen immer wieder durchs Schulhaus, Anfang der Woche tauchten die ersten Tiere in den Fluren auf, Flötentöne schallten aus dem Musikzimmer und die Ukulelen „klampften“ immer sicherer ihre Akkorde. Alle Dritt- und Viertklässler und die freiwilligen Sänger und Flöter aus den ersten und zweiten Klassen waren beteiligt, um das Theaterstück musikalisch auf die Bühne zu bringen. Dank der tollen Ideen und der unendlichen Geduld von Frau König, Frau Seifried, Frau Wünschel, Frau Jonatzke, Frau Haag und Frau Schuler (Flötenlehrerin der Musikschule) wäre das so nicht möglich gewesen. Sehr dankbar sind wir auch immer Herrn Tourek (Klavierlehrer der Musikschule), der den Auftritt mit seinem Klavierspiel begleitet und auch extra zwei Lieder für den Chor geschrieben hat.

Aber ohne die Unterstützung vieler fleißigen Hände beim Transport der Podeste, beim Schminken, beim Kostüme basteln, beim Auswendiglernen und noch vielem mehr, wäre eine so tolle Aufführung nicht möglich. Vielen Dank an alle Helfer und Helferinnen, der Technik-AG des Eichdorffgymnasiums und aller mit Geduld ausgestatteten Hausmeister, die in irgendeiner Form beteiligt waren. Gemeinsam hat die Thiebautschule „einen tierisch guten Schatz“ gefunden. „Schweinverstanden?“

Religionsunterricht mal anders

 

Im Mittelpunkt des evangelischen und katholischen Religionsunterrichtes der vierten Klassen stand für die Kinder der Thiebauthschule in den letzten Wochen das Thema „Tod und Sterben“.

Vielen interessante Gespräche zu Fragen wie „Warum müssen Menschen sterben?“ oder „Ist mit dem Tod alles aus oder gibt es ein Weiterleben nach dem Tod?“ machten die Religionsstunden zu etwas ganz Persönlichem und Besonderem in den Wochen rund um Ostern.

Über zwei Unternehmung berichten die Schülerinnen und Schüler:

 

„Am 30. April bzw. am 8.Mai besuchte uns Frau Hoek im Religionsunterricht. Frau Hoek arbeitet im Hospiz Arista und erzählte uns von ihrer Arbeit.

Ein Hospiz ist ein Haus, in dem Menschen zu Gast sind, die wissen, dass sie sterben werden.

Frau Hoek erzählte uns die Geschichte von Cicely Saunders, die in London ein Hospiz eröffnete. Von einem sehr kranken Mann, den sie gepflegt hatte, bekam sie 500 Pfund, damit sie ein Haus bauen konnte, in dem Sterbende gepflegt werden können. Als der Mann starb und Cecily einige Jahre später das Hospiz baute, wurde ein schönes Glasfenster für den Mann eingebaut.

Wir stellten sehr gute und interessante Fragen, wie Frau Hoek sagte.

Im Hospiz Arista gibt es 12 Zimmer für die Gäste und es arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter dort, manche ehrenamtlich. Der jüngste Mensch, der bisher dort gestorben ist war 19 Jahre alt.

Zum Abschied und als Belohnung für die tollen Fragen bekam jeder ein Haribopäckchen und zwei Schokobons.“

 

„Am 15.Mai machten die beiden Religionsgruppen der vierten Klassen einen gemeinsamen Lerngang zum Friedhof. Zuerst besuchten wir den Alten Friedhof hinter der Herz-Jesu Kirche, der heute ein Park ist. Wir lernten, dass das Wort „Friedhof“ nicht von „Frieden“ kommt, sondern von „eingefriedet“, d.h. „von einer Mauer umgeben“ Einige Leute machten dort gerade Qi Gong, als wir da waren.

Dann liefen wir weiter zum Friedhof in der Durlacher Straße. Zusammen besuchten wir zwei Gräber, eines von einem Opa eines Mitschülers, der in einer neuen Anlage mit einem Sonnensegel beerdigt war. Das andere Grab war ein Kindergrab. Dort stand ganz viel Spielzeug herum. Wir fanden es total schlimm, dass einige Babys am gleichen Tag starben, an dem sie auch geboren wurden. Aber wenn man ein Grab gut pflegt, zeigt man auch die Liebe zu den Menschen, die gestorben sind.

Eine Frau, die dort zu Besuch war sagte, dass sie es gut findet, dass wir mit der Klasse auf den Friedhof gehen.

Anschließend durften wir einige Zeit alleine auf dem Friedhof herumlaufen. Es war interessant, wie viele unterschiedliche Gräber und verschiedene Symbole es gab. Die vielen bunten Blumen und die Ruhe gefielen uns besonders gut.“

 

Zoobesuch mit Führung:  Spürnasen und Adleraugen

Die Kinder der Klasse 2a nahmen die Sinne des Menschen durch. Nun wurde zum Abschluss der Einheit der Karlsruher Zoo besucht und die Sinne der Tiere mit denen der Menschen verglichen.

Dabei lernten die Kinder einiges Erstaunliches:

Eisbären können sehr weit riechen (bis zum Gehege der Alpakas!) und gut hören und jagen Robben. Schneeeulen bewegen nicht ihre Augen, sondern drehen den Kopf bis zum Rücken, sie sind beim Fliegen sehr leise und ihre Ohren sind versetzt, mit diesen können sie sehr gut hören und orten. Die Robben können mit ihren Tasthaaren Fische spüren und benötigen dafür keine Augen und Ohren.

Nach dem Rundgang durch den Zoo, waren die Kinder begeistert:

Lustig fanden die Kinder die Kängurus, weil ein Baby aus dem Beutel geschaut hat. Es stank zwar in der Fledermaushöhle, aber man konnte reinlaufen und die Fledermäuse flogen über die Köpfe hinweg oder hingen kopfüber von der Decke. Beim Streichelzoo gab es Babyziegen und diese wurden ausgiebig  gestreichelt.

Welttag des Buches

Am Montag, den 29. April gingen wir - die Klasse 4c der Thiebauthschule - mit unserer Lehrerin Frau Wenger in die Buchhandlung Abraxas in der Ettlinger Innenstadt. Dort empfing uns die nette Inhaberin des Buchladens Frau Hirsch. Sie fragte uns, ob wir wüssten, weshalb wir da wären. Wir verneinten es, obwohl uns unsere Klassenlehrerin alles schon gesagt hatte. Nach diesem kleinen Scherz überlegten wir, warum es einen Welttag des Buches gibt. Schnell fanden wir heraus, dass es diesen Tag gibt, um uns daran zu erinnern, dass Bücher für uns sehr wichtig sind.

Anschließend sollten wir schätzen, wie viele Bücher in dieser Buchhandlung stehen. Das war nicht leicht und nur ein Kind kam fast auf die richtige Lösung. Nun zählten wir die Bücher eines Regalfaches, multiplizierten diese Zahl mit der Anzahl der Fächer und Regale. Schließlich fanden wir heraus, dass es ungefähr 6300 Bücher waren. Nun durften wir an die beiden Computer. Ein Kind nannte einen Buchtitel und dann wurde im Computer nachgeschaut, ob dieses Buch im Laden war. Zu unserer Überraschung stellten wir fest, dass nicht jedes genannte Buch vorrätig war.

Anschließend bildeten wir Dreiergruppen und bekamen von Frau Hirsch einen Zettel, auf dem der Titel eines Buches und ein Suchtipp notiert war. Dieses sollten wir suchen. Wer das Buch gefunden hatte, brachte es zu Frau Hirsch. In den letzten 15 Minuten durften wir uns ein Buch aussuchen und darin lesen. Als die Zeit vorbei war, bekam jeder noch ein Buch geschenkt. Leider mussten wir dann schon wieder zur Schule zurückgehen.

Ben, Lillian, Julia, Charlotte und David

 

Rettungshündin Pearl in der Thiebauthschule zu Besuch

„Vom Welpen zum Rettungshund“ war der Titel des Vortrags von René Asché. Er war im Rahmen unserer Pfiffikus AG auch in diesem Jahr wieder zusammen mit Rettungshündin Pearl zu uns in die Thiebauthschule gekommen, um vorzustellen, wie die Rettungshundeausbildung beim Deutschen Roten Kreuz abläuft. Dort ist seine Frau Anke Asché zusammen mit Pearl die Bereitschaftsleiterin der Rettungshundestaffel.

Zuerst informierte er uns aber auf sehr unterhaltsame Art und Weise, welche besonderen Fähigkeiten die Hunde haben und wie speziell Hunde sehen, hören und riechen können.

Im Anschluss daran zeigte uns Herr Asché, welche Aufgaben Hunde übernehmen können und wie der Mensch sie speziell auf diese Anforderungen hin gezüchtet hat.

Dann war es soweit. Wir erfuhren, wie die Golden Retriever Hündin Pearl aufgewachsen und wie ihre Rettungshundeausbildung verlaufen ist. Zum Schluss ging es nach draußen. Dort zeigte uns Herr Asché einige Suchübungen mit Pearl. Das war schon deshalb total interessant, weil einige von uns Kindern selbst mitmachen durften. Wir mussten uns verstecken, aber Pearl hat uns ganz schnell gefunden. Und als Belohnung erhielt sie leckere Wurststückchen.

Hoffentlich kommen beide auch im nächsten Jahr wieder zu uns in die Thiebauthschule.

Aktuelles

Wir wünschen allen schöne, erholsame Ferien. Kommt alle gesund und munter wieder. Wir freuen uns auf euch!

 

Sommerferien bis einschl. Di, 10.09.2019

 

Unterrichtsbeginn am Mi, 11.09.2019; 8:30 Uhr bis 12.10 Uhr

 

Mi, 11.09.2019, 19.30 Uhr

Elternabend für die Schulanfängereltern

 

Do, 12.09.2019

Einschulung der neuen Erstklässler

14.15 Uhr Gottesdienst in der Johanneskirche

15.15 Uhr Einschulungsfeier in der Aula der Thiebauthschule

 

 

Thiebauthschule
Pforzheimer Str. 20
76275 Ettlingen

 

Telefon Schule

07243 101330

 

Telefon Schulkindbetreuung

07243 1018923


Unsere Sekretariatszeiten

Unser Sekretariat ist während der Unterrichtszeiten wie folgt geöffnet:

Montag bis Freitag: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr


Kontaktformular Schule

 

Kontaktformular Schulkindbetreuung

 

 

letzte Aktualisierung

24.07.2019

 

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