Thiebauthschule Ettlingen Grundschule
Thiebauthschule EttlingenGrundschule

... von den Pfingstferien bis zu den Sommerferien

Schiff ahoi!

Nachdem sich unsere Erstklässler in der letzten Zeit im Unterricht intensiv mit dem Thema „Wasser“ auseinandergesetzt haben, kam es nun zu einem Stapellauf ganz besonderer Art: Aus Materialien wie Tetrapacks, PET-Flaschen, Styropor, Schaschlikspießen, Korken und ähnlichem wurden die unterschiedlichsten Boote gebastelt. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, und so entstanden Ausflugsboote, Segelboote, Schnellboote, Katamarane usw. Natürlich wollten die Kinder dann auch wissen, ob ihre Boote wirklich schwimmen würden. In der Friedrichstraße an der jungen Alb wurden sie daher zu Wasser gelassen, und tatsächlich: Keines der schön geschmückten, fantasievoll erbauten Boote kenterte. Die Begeisterung war bei den Schülern und ihren Klassenlehrerinnen Alexandra Heger-Adam und Ingrid König groß. Selbst einige Anwohner waren sichtlich angetan von dieser Aktion, sahen aufmerksam von ihrem Balkon aus zu und freuten sich mit den Kindern über diese gelungene Bootstour!

Riesenerfolg mit „Sing Bach“ – Thiebauthschule und Schillerschule gemeinsam

 

Eine unvergessliche Woche haben die dritten Klassen der Thiebauthschule und der Schillerschule hinter sich, denn sie waren Teil eines ganz besonderen musikalischen Projekts. Nach intensiver Chorprobenarbeit über vier Tage folgte am vergangenen Freitag ein fulminantes Konzert in der voll besetzten Karlsruher Stadtkirche, das zu einem riesigen Erfolg wurde.

 

Das Projekt „Sing Bach“ wird in erster Linie durch die Chorleiterin verkörpert: Friedhilde Trüün ist eine bemerkenswerte Erscheinung und vermag es auf eine ganz besondere Art und Weise, die Kinder in ihren Bann zu ziehen und sie mit ihrer Begeisterung für die Musik von Johann Sebastian Bach anzustecken. So arbeitete sie von Montag bis Donnerstag jeweils zwei volle Stunden mit den Drittklässlern. Die Proben erforderten von den Kindern hohe Konzentration und viel Anstrengung, wurden aber gleichzeitig als sehr kurzweilig, freudvoll und erfüllend empfunden.

 

Zu den insgesamt fünf Klassen aus Ettlingen kamen schließlich noch jeweils zwei dritte Klassen aus drei Karlsruher Grundschulen hinzu, so dass bei der Generalprobe und beim Konzert am Freitag nicht weniger als 260 Kinder das gewaltige Podest in der Karlsruher Stadtkirche füllten. Diese brachten insgesamt 13 Stücke zu Gehör, die extra für dieses Projekt arrangiert und vom hervorragenden Frank-Schlichter-Jazzensemble begleitet wurden. Das Publikum war ob der Qualität und der Quantität des Dargebotenen mehr als beeindruckt.

 

Die Hauptorganisation von Seiten der beiden Ettlinger Schulen lag in den Händen der Lehrerinnen Christine Rauscher und Ingrid König, darüber hinaus wurde das Projekt natürlich auch von den jeweiligen Schulleitungen und den beteiligten Klassenlehrkräften mitgetragen und unterstützt. Die Finanzierung wurde durch die Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen ermöglicht. Allen genannten und ungenannten Helferinnen und Helfern sei an dieser Stelle recht herzlich für ihr Engagement gedankt.

Saschas Abenteuer

 

Am 27.06. füllte sich gegen 17.00 Uhr die Aula der Thiebauthschule plötzlich schlagartig. Viele Eltern, Geschwisterkinder, Omas und Opas, Mitarbeiterinnen von Hort und Kernzeitbetreuung, ehemalige und aktuelle Lehrerinnen wollten sich das Konzert des Schulchores auf keinen Fall entgehen lassen.

Monatelang hatte sich die Leiterin des Chores Ingrid König mit den Chorkindern auf diesen Nachmittag vorbereitet. Viele, ganz unterschiedliche Lieder waren einstudiert worden. Dazu hatten sich kreative Viertklässler zusammen mit Frau König eine passende Geschichte ausgedacht, das Bühnenbild war im Rahmen des Projekttages der ersten Klassen zum Thema Joan Mirò entstanden. So war das Schulkonzert nicht nur schön anzuhören, sonder auch ein Genuss fürs Auge: Katharina als Sascha, Nico als Sprecher und Dennis als Dracula sowie Dilan, Emily, Jana, Angelique, Finja, Johanna, Sandra, Selina und Anita in weiteren kleinen Rollen sorgten dafür, dass das Konzert ein richtiges kleines Musical war. Erzählt wurde die Geschichte von Sascha, einem Jungen aus Russland, der auf dem elterlichen Bauernhof und im Traum allerhand Interessantes und Spannendes erlebt. Die Liedauswahl war bunt und abwechslungsreich: Unter anderem wurde das russische Volkslied „Sascha“, das bayerische Mundartlied „Bin i net a scheena Hahn“, der Kanon „Le coq est mort“ sowie viele rhythmische, moderne Lieder wie „Dracula-Rock“ oder „Das Klapperskelett“ dargeboten. Die flotte Klavierbegleitung durch Thomas Tureck, der fast alle Lieder auch arrangiert hatte, sorgte zusätzlich für viel Schwung. Außerdem hatten die Kinder, die am Musikschulprojekt MusiKick teilnehmen, einen Kurzazftritt: Als Gespenster verkleidet machten sie, angeleitet von der Musikpädagogin Elke Schuler von der Musikschule mit ihren Blockflöten schaurig-schöne Gespenstermusik.

Nach rund 45 Minuten war Saschas Abenteuer dann leider vorbei. Das Publikum sparte nicht mit Applaus. Große und kleine Zuschauer waren gleichermaßen beeindruckt davon, mit wie viel Engagement, Begeisterung und Eifer alle Beteiligten bei der Sache gewesen waren. Den größten Anteil an diesem Erfolg hatte selbstverständlich Ingrid König: Sie hat die Schüler souverän und präzise angeleitet, ihre Liedauswahl war äußerst gelungen, und der gesamte Auftritt war originell und kurzweilig!

Tolle Ergebnisse bei Bundesjugendspielen und Känguru-Wettbewerb

 

Am Mittwoch trafen sich alle Schüler der 2., 3. und 4. Klassen in der Aula zur Preisverleihung vom Känguru-Wettbewerb und den Bundesjugendspielen.

Die Schulleiterin Susanne Wehrle rief zunächst die Preisträger des Känguru-Wettbewerbs nach vorne. Bei diesem Mathematikwettbewerb, an dem jeder Dritt- und Viertklässler freiwillig teilnehmen konnte, gilt es, viele Knobelaufgaben zu lösen. Wer genau liest, sich konzentriert und gerne auch mal ein bisschen „um die Ecke denkt“, hat dabei die besten Chancen, einen Preis zu gewinnen. Von unserer Schule waren das Luca Fritsch, Maximilian Alznauer, Salim Bludau sowie Lars Schöneberger aus der 4b mit einem dritten Preis, Tobias Dräbenstedt, Maximilian Köhler und Lenny Krohmer mit einem zweiten Preis und Anika Geisert mit einem ersten Preis. Außerdem war Tobias Dräbenstedt der größte Känguru-Sprung gelungen, das heißt, er hatte die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst. Dafür bekam er das Känguru- T-Shirt.

Zusätzlich bekamen alle 78 Schüler, die an dem Wettbewerb teilgenommen hatten, ein kleines Knobelspiel.

Nachdem der Applaus für die erfolgreichen Denksportler verklungen war, wurden die besten Sportler der Bundesjugendspiele von der Sportlehrerin Kerstin Enderle gewürdigt. In Klasse 2 waren das Lennart Zink (774 Punkte) und Sarah Erndwein (740 Punkte), in Klasse 3 Maximilian Köhler (924 Punkte) und Nina Kußmann (937 Punkte) und in Klasse 4 Aaron Beier (925 Punkte) und Rimina Molla (904 Punkte). Damit war Nina die erfolgreichste Schülerin der Schule! In der Klassenwertung siegte die Klasse 3b mit neun Ehrenurkunden.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Mathe in Bewegung und Bodenspiele für die Pause

 

... Dank vieler Kinder und Eltern haben wir nun tolle Pausenspiele im Schulhof aufgemalt bekommen. Außerdem gibt es nun ein "Hunderterfeld" und eine "Zwanzigerschlange", um Zahlenräume in Klasse 1 und 2 zu erlaufen, zu erhüpfen und kennenzulernen.

Vielen Dank an Frau Gimbler, die diese Aktion initiiert und geplant hat.

Vielen Dank an alle, die ihre Freizeit für die Gestaltung des Schulhofes geschenkt haben.

„Unsere Lesenacht“

Am 14.6. fand die Lesenacht der Klasse 2a in der Schule statt.

Am Anfang waren noch alle Eltern da und halfen uns, unsere Betten zu richten. Kaum waren die Eltern gegangen, kam ein Überraschungsgast: Frau Bofinger, unsere frühere Praktikantin. Wir haben uns sehr gefreut, sie mal wieder zu sehen. Leider konnte sie nicht über Nacht bleiben.

Wir gingen dann ins Lesezimmer, dort machte Antonio seine Buchvorstellung, dann machte unsere Klassenlehrerin Frau Seifried auch eine Buchvorstellung. Sie las uns den Anfang von dem Buch „Ein Schaf fürs Leben“ vor. Anschließend machten wir erstmal eine Essenspause, alle hatten etwas Gutes mitgebracht. Nun durften wir ein Schaf oder einen Wolf basteln und Mandalas malen. Später waren wir noch mal im Lesezimmer, wo und Frau Seifried das Ende der Geschichte vorlas. Nach dem Zähneputzen hieß es dann „Ab in die Betten!“, wir durften aber noch ein bisschen mit unseren Taschenlampen lesen. Nach und nach schliefen wir dann alle ein. Am Morgen brachte die Mutter von Lea frische Brötchen zum Frühstück.“

Dieser Bericht ist ein Gemeinschaftswerk der Klasse 2a. Hier noch ein paar Kommentare von einzelnen Kindern:

„Die Lesenacht war toll, weil wir so lange aufbleiben durften.“ (Leni)

„Mir hat am besten gefallen, dass Mia, Julie und ich noch abends Quatsch gemacht haben!“ (Sarah)

„Mir hat gefallen, dass Frau Bofinger gekommen ist.“ (viele Kinder)

„Das Lesen hat mir am besten gefallen.“ (Max)

„Am Morgen haben wir das beste Frühstück der ganzen Welt gemacht!“ (Julius)

„Am besten hat mir gefallen, als endlich alle Kinder geschlafen haben!“ (Frau Seifried)

Ferkel, Hühner, Schafe & Co.

 

Dass zu den Haustieren nicht nur Meerschweinchen, Pudel und Kanarienvogel zählen, weiß die Klasse 2a jetzt ganz genau. Sie hat sich nämlich im Unterricht auch mit den Nutztieren, die man auf dem Bauernhof finden kann, auseinandergesetzt. Als krönenden Abschluss dieser Unterrichtseinheit machte die Klasse zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Gabriele Seifried einen Lerngang zu Becker’s Bauernhof in Rüppurr. Nach einer kurzen Bahnfahrt und einem für manche Kinder schon recht langen Fußmarsch wurde auf dem Hof erst einmal eine kleine Pause eingelegt. Sodann begrüßte Frau Becker die Schüler und erklärte ihnen einige Regeln: „Es ist wichtig, dass ihr alle zusammenbleibt, dass ihr in den Ställen leise seid und die Tiere weder füttert noch fotografiert, wenn ich euch das nicht ausdrücklich erlaube.“ Nun begann die Hofführung mit der Besichtigung des Schweinestalls. Dort fanden besonders die erst zwei Tage alten Ferkel großen Anklang bei den Kindern, vor allem, weil sie gestreichelt und sogar auf den Arm genommen werden durften! Anschließend wurden die Pferde und Ponys besucht. Die Schafe durften von den Schülern mit altem Brot gefüttert werden. Auf dem Weg zum Hasenstall wurde eifrig Löwenzahn gesammelt, denn auch die niedlichen Hasen sollten natürlich nicht leer ausgehen. Im Rinderstall befanden sich ca. 80 Rinder. Auch der Hühnerstall wurde natürlich angeschaut. Die Kinder waren fasziniert vom Eierförderband, das die Eier in einen Raum transportiert, in dem sie nach der Größe sortiert und mit einem Stempel versehen werden, damit der Käufer erkennt, woher sie kommen.

Zum Abschluss wurde der Hofladen noch geöffnet, wo sich einige Kinder frische Eier kauften.

Die Bauernhofführung war für alle spannend und interessant! Ein herzliches Dankeschön an Frau Becker, die alles mit viel Geduld und sehr kindgerecht erklärt hat!.

Den „Brückentag“ sinnvoll genutzt!

Wie motiviert man am Freitag nach Christi Himmelfahrt am besten seine Schüler, wenn diese wissen, dass die meisten anderen Schulen im Umkreis wegen beweglicher Ferientage oder pädagogischer Tage zu bleiben?

Ganz einfach: Man macht aus diesem Tag einen Projekttag! So lösten zumindest die Lehrerinnen in der Thiebauthschule dieses Problem.

Während die Kinder der Klasse 4b sich den ganzen Vormittag mit dem Thema „Von der Biene zum Honig“ auseinandersetzten, beschäftigten sich die übrigen Klassen alle mit einem Kunstprojekt: In den beiden ersten Klassen wurde eine Juan Miro-Werkstatt angeboten. Dabei entstanden viele unterschiedliche farbenprächtige Kunstwerke. Franz Marc und seine Tierbilder waren das Thema für die Klasse 2b, während in der 2a die Werke von Paul Klee betrachtet und verschiedene seiner Techniken ausprobiert wurden. Die Drittklässler durften h in Schuhkartons eine eigene Landschaft mit Tieren aus der Savanne schaffen. Eigentlich hatte die Klasse 4a geplant, den Schulhof zu verschönern, indem die Hüpfspiele ausgebessert und ergänzt werden sollten, aber leider war das wegen des feuchten Wetters nicht möglich. Die Enttäuschung darüber hielt aber nicht lange an, denn stattdessen wurden in Gruppen mehrere Fotostorys entwickelt, die alle von einem Schulgespenst handeln, das in der Thiebauthschule sein Unwesen treibt. Das machte den Kindern mindestens genauso viel Spaß!

Und so war der Tag für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Viele Plakate, Bilder und Kunstwerke, die überall im Schulhaus aushängen, zeugen davon!

Aktuelles

Elternabende:

16.10.; 19.30 Uhr Klasse 1a, 1b

 

08.11.; 19.30 Uhr, Elternbeiratssitzung für gewählte Elternvertreter

 

13.11.; 19.30 Uhr;

für Schulanfängereltern 2019:

Elternabend zum Thema Schulfähigkeit

 

05.12.; 19.30 Uhr;

Schulkonferenz

Thiebauthschule
Pforzheimer Str. 20
76275 Ettlingen

 

Telefon Schule

07243 101330

 

Telefon Schulkindbetreuung

07243 1018923


Unsere Sekretariatszeiten

Unser Sekretariat ist während der Unterrichtszeiten wie folgt geöffnet:

Montag bis Freitag: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr


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letzte Aktualisierung:

15.10.2018

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